Unter der Leitung von Annette Gruber, galt es bei den frostigen Temperaturen vom Tal aus immerhin 1.400 Höhenmeter zu bewältigen, teils mit Schneeschuhen, teils mit Grödeln.
Für Skitourengeher lag zu wenig Schnee, was den Schneeschuhgehern zugute kam, denn somit hatten die Schneeschuhgeher das oftmals überlaufene Rofan fast für sich alleine….der Traum eines jeden Bergsteigers!
Die frostigen Temperaturen erlaubten keine großen Pausen beim Aufstieg, somit waren die durchwegs fitten Bergsteiger*innen bereits nach 3,5 Stunden, zwar erschöpft, aber mit durchwegs strahlenden Gesichtern am Gipfelkreuz.